Förderung der Beratung von KMU zur rentablen Verbesserung der Materialeffizienz: Potentialanalysen u. Umsetzungsberatung

19. Juni 2011

Ein neutraler „Blick von außen“ sieht oft mehr! Deshalb fördert der BMWi über die demea einzelbetriebliche Beratungen zur Verbesserung der Materialeffizienz (VerMat).

Externe Berater aus dem Beraterpool der demea besitzen die erforderlichen Kompetenzen, um Einsparpotenziale beim Materialeinsatz erkennen, lokalisieren und bewerten zu können. Die Berater sind neutral, für die speziellen Arbeiten geschult und besitzen KMU- Erfahrung. Es werden zwei Beratungsformen unterschieden:

Potenzialanalysen (Dauer max. 2 Monate):
Dazu gehört eine quantitative Stoffstromanalyse, die Ermittlung innerbetrieblicher Materialverluste, die betriebswirtschaftliche Betrachtung der resultierenden Einsparpotentiale und die abschließende Darstellung und Bewertung von Möglichkeiten zur Realisierung von Einsparpotentialen.
Die Beratungskosten sind bis zu einer Höhe von 15.000 € mit 67 % förderfähig. Für darüber hinaus gehende Beratungskosten bis zu maximal 30.000 € wird ein Zuschuss von 50 % gewährt.

Vertiefungs- oder Umsetzungsberatungen (Dauer max. 9 Monate):
Gegenstand der Vertiefungsberatung sind die Detailplanung unternehmensspezifischer Maßnahmen, eine Beratung über Möglichkeiten einer staatlichen Förderung und andere Finanzierungsquellen für diese Maßnahmen sowie eine fachliche Begleitung während der Umsetzungsphase.
Die Beratungskosten der Vertiefungsberatung werden mit 33% bis zu einer Höhe von insgesamt 100.000 € (für Potenzialanalyse und Vertiefungsberatung) gefördert.

Ziel: Kennzahlen u. Prozessoptimierung. Lösung: Einsatz von Risikomanagement u. FMEA bei Windkraft- und Investitionsgüterindustrie Zulieferer

6. Juli 2009

Die HAY Speed Umformtechnik GmbH mit Sitz in Lüchow ist Hersteller von Motor-, Getriebe-, Achs- und Lagerteilen mit eigener Rohteilbasis.

HAY ist als Komponenten- und Systemlieferant für die Automotiv-, Windkraft- und Investitionsgüterindustrie auf dem internationalen Markt erfolgreich. Das Unternehmen ist Entwicklungspartner und bietet innovative Technologien mit modernen Fertigungsmethoden und höchster Produktqualität.

Diese Grundsätze finden sich auch in den Qualitätsgrundsätzen der HAY Speed Umformtechnik GmbH:

* Fehlervermeidung hat Vorrang vor Fehlerbeseitigung
* Prozesse werden kontinuierlich verbessert
* Qualifizierte und verantwortungsbewusste Mitarbeiter einsetzen und weiterentwickeln
* Wirtschaftlichkeit durch Produktqualität sicherstellen
* Externe und interne Kundenzufriedenheit durch Einhalten von Qualitäts-, Termin- und Mengenzusagen fördern.

Daraus leiten sich folgende Qualitätsgrundsätze ab:

* Fehlervermeidung hat Vorrang vor Fehlerbeseitigung
* Prozesse werden kontinuierlich verbessert
* Qualifizierte und verantwortungsbewusste Mitarbeiter einsetzen und weiterentwickeln
* Wirtschaftlichkeit durch Produktqualität sicherstellen
* Externe und interne Kundenzufriedenheit durch Einhalten von Qualitäts-, Termin- und Mengenzusagen fördern.

Die Aufgaben bei der HAY Speed Umformtechnik GmbH:

* Festlegung spezifischer Verfahren, Grundregeln und Kriterien für die Durchführung der FMEA (Fehler-Möglichkeits- und Einfluss-Analyse / Risikoanalyse)
* Einführung des datenbankbasierten FMEA Systems
* Projektbegleitung und Software Training und Beratung / FMEA Consulting
* Umsetzung der Normen- und kundenspezifischen Anforderungen
* Dokumentation der Ergebnisse

Die Highlights:

* Nutzung des FMEA Systems unter Wissensmanagement Aspekten
* Durchgängiger Datenfluss von den Phasen der Entwicklung bis zur Fertigung
* Unterstützung des Variantenmanagements
* Umfangreiches Benutzer- und Rechtekonzept
* Auswertungen über die gesamte Datenbank
* Normenkonforme FMEA Ablage

Die Vorteile auf einen Blick:

* Unterstützung von Vorbeugungs- und Korrekturmaßnahmen (KVP)
* Reduzierung von Fehlern in der Entwicklung und Fertigung
* Kontinuierliche Verbesserung der bestehenden Prozesse
* Verringerung der Zeiten für die FMEA Bearbeitung
* Steigerung der Qualität und Kundenzufriedenheit
* Generierung von Kennzahlen

Autor: René Kiem, Inhaber CAQ KONTOR by René Kiem
Qualitätsmanager und Auditor

Prozessoptimierung in Entwicklung und Fertigung durch Einführung eines Risikomanagement / FMEA Systems

11. Juni 2009

Die MAINCOR AG aus Knetzgau ist Entwicklungspartner der Automobil- und Zulieferindustrie sowie für Industrieanwendungen von Kunststoffen.

Auf Basis der Kundenvorgaben werden täglich neue Produkte mit fundiertem Wissen und Innovationen entwickelt und produziert. Die technischen Well- und Glattrohre aus Mono- und Mehrschichtkunststoffen werden seit Jahren in verschiedensten Dimensionen und Ausführungen eingesetzt.

Mit der Fülle an Projekten wächst so nicht nur das Sortiment, sondern auch die Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten, wie z.B. die Thermofixierung von Glatt- und Wellrohren.

Einsatzgebiete sind:

  • Scheiben- und Scheinwerferreinigungsanlagen
  • hydraulische Kupplungsleitungen
  • Kraftstoffleitungen
  • Luftführungsleitungen
  • Bremsunterdruckleitungen

Neben den klassischen Anwendungen im Fahrzeugbau hat die MAINCOR AG mit Produktinnovationen auch hier neue Einsatzbereiche erschlossen.

Die Aufgaben bei der MAINCOR AG:

  • Festlegung spezifischer Verfahren, Grundregeln und Kriterien für die Durchführung der FMEA (Fehler-Möglichkeits- und Einfluss-Analyse / Risikoanalyse)
  • Einführung des datenbankbasierten FMEA Systems
  • Projektbegleitung und Software Training und Beratung / FMEA Consulting
  • Umsetzung der Normen- und kundenspezifischen Anforderungen
  • Dokumentation der Ergebnisse

Die Highlights:

  • Nutzung des FMEA Systems unter Wissensmanagement Aspekten
  • Durchgängiger Datenfluss von den Phasen der Entwicklung bis zur Fertigung
  • Unterstützung des Variantenmanagements
  • Umfangreiches Benutzer- und Rechtekonzept
  • Auswertungen über die gesamte Datenbank
  • Normenkonforme FMEA Ablage

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Unterstützung von Vorbeugungs- und Korrekturmaßnahmen (KVP)
  • Reduzierung von Fehlern in der Entwicklung und Fertigung
  • Kontinuierliche Verbesserung der bestehenden Prozesse
  • Verringerung der Zeiten für die FMEA Bearbeitung
  • Steigerung der Qualität und Kundenzufriedenheit
  • Generierung von Kennzahlen

Autor: René Kiem, Inhaber CAQ KONTOR by René Kiem
Qualitätsmanager und Auditor

Weitere Themen zu diesem Fachgebiet:
APQP, FMEA, Risikomanagement, Software, Controlplan, Reklamationsmanagement, PPAP, EMPB, Erstmuster, Qualitätsmanagement, Fehlerprävention, Risikoanalyse, GxP, FDA, QFD, CAQ, Validierung, Produktentstehungsprozess, Anforderungsmanagement, FMEA Methodik, Kosten/Nutzen von FMEA, Systemanalyse, ISO / TS16949, VDA, QS9000, Engineering, DIN EN 13485, AIAG, EAQF, Lastenheft, Normen und Gesetze, HACCP, GMP, Six Sigma, SPC, Funktionale Sicherheit, IEC 61508, EN 50126, ISO 14971, EN 50129, SIL, Risiko, Sicherheit, functional safety, SIL safety integrity level, Risikoreduzierung, Produktlebenszyklus, Mittelstand CAQ, Beschwerdemanagement, FMEA-Lösung, Supplier Management, 8 D Report, VDA 96, Qualitätssicherung, LIMS, Compliance Management, FDA 21 CFR Part 11

Die Norm DIN EN 9100 in der Luft- und Raumfahrtindustrie

23. März 2009

Die DIN EN 9100 enthält die Anforderungen an das Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 und legt ergänzende Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem für die Luft- und Raumfahrtindustrie fest.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die in dieser Norm angegebenen Anforderungen an das Qualitätsmanagementsystem eine Ergänzung (und keine Alternative) zu den vertraglichen und geltenden gesetzlichen und regelsetzenden Anforderungen sind.

Die DIN EN 9100 legt die Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem fest, wenn eine Organisation ihre Fähigkeit zur ständigen Bereitstellung von Luft- und Raumfahrtprodukten darzulegen hat, die die Anforderungen der Kunden und zutreffenden behördlichen Anforderungen erfüllen und danach strebt, die Kundenzufriedenheit durch wirksame Anwendung des Systems zu erhöhen, einschließlich der Prozesse zur ständigen Verbesserung des Systems und der Zusicherung der Einhaltung der Anforderungen der Kunden und zutreffenden behördlichen Anforderungen.

Alle in der DIN EN 9100 festgelegten Anforderungen sind allgemeiner Natur und auf alle Organisationen anwendbar, die Luft- und Raumfahrtprodukte herstellen, unabhängig von deren Art und Größe und von der Art der bereitgestellten Produkte.

Autor: René Kiem, Inhaber CAQ KONTOR by René Kiem
Qualitätsmanager und Auditor

Medizintechnik im Fokus: DIN EN ISO 13485 Umsetzung

16. März 2009

Das primäre Ziel der DIN EN ISO 13485 ist die Ermöglichung der Harmonisierung der für Medizinprodukte zutreffenden gesetzlichen Anforderungen an Qualitätsmanagementsysteme.

Diese Internationale Norm DIN EN ISO 13485 legt Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem fest, wenn eine Organisation ihre Fähigkeit zur Bereitstellung von Medizinprodukten und zugehörigen Dienstleistungen darzulegen hat, die ständig die Anforderungen der Kunden und die für Medizinprodukte und zugehörige Dienstleistungen zutreffenden gesetzlichen Anforderungen erfüllen.

Im Ergebnis dessen enthält die DIN EN ISO 13485 einige besondere Anforderungen an Medizinprodukte und schließt einige Anforderungen der DIN EN ISO 9001 aus, die nicht als Anforderungen für gesetzliche Zwecke geeignet sind. Wegen dieser Ausschlüsse können Organisationen, deren Qualitätsmanagementsysteme dieser Internationalen Norm entsprechen, keine Konformität mit DIN EN ISO 9001 beanspruchen, außer wenn ihr Qualitätsmanagementsystem mit allen Anforderungen von DIN EN ISO 9001 konform ist.

Alle Anforderungen der DIN EN ISO 13485 sind spezifisch für Organisationen, die Medizinprodukte zur Verfügung stellen, unabhängig von Art und Größe der Organisation.

Wenn regulatorische Anforderungen Ausschlüsse von Lenkungsmaßnahmen zu Design und Entwicklung zulassen, kann dies als Begründung für deren Ausschluss aus dem Qualitätsmanagementsystem verwendet werden. Diese Bestimmungen können alternative Vorkehrungen vorsehen, die in das Qualitätsmanagementsystem eingehen müssen.

Autor: René Kiem, Qualitätsmanager und Auditor

Qualitätsmanagement Einführung: Qualität als entscheidender Wettbewerbsfaktor

3. Februar 2009

Kunden fordern von Lieferanten leistungsfähige Produkte und Dienstleistungen, kurze Lieferzeiten, akzeptable Preise und individuelle Betreuung. QM-Zertifizierung ist ein Auswahlkriterium bei der Auftragsvergabe.

Mit einem Qualitätsmanagement-Programm (QM-Programm) werden Abläufe im Unternehmen transparenter. Die Prozesse werden dokumentiert und in einem Qualitätsmanagement-Handbuch (QM-Handbuch) festgehalten.

Qualitätsmanagement als interdisziplinäre Schlüsselfunktion:
Qualitätsmanagement (QM) ist ein Instrument, um Organisationen in und zwischen Unternehmensbereichen wie Einkauf, Vertrieb, Logistik, Produktion, Management, Verwaltung etc. zu optimieren.

Im Rahmen eines QM-Systems werden Ziele, Abläufe, Maßnahmen vorgegeben, überwacht und nachgewiesen.

Ziel von Qualitätsmanagement ist die Erhöhung der Wirtschaftlichkeit durch analysieren, überdenken, neu- bzw. reorganisieren sowie standardisieren von Unternehmensabläufen.

Qualitätsmanagement dient als Grundlage, um Prozesse im Unternehmen zu optimieren. Dazu werden QM-Handbücher erstellt und die Mitarbeiter im Umgang damit geschult.

CAQ KONTOR bietet Analyse, Beratung, Konzepte bei der System Auswahl und Einführung für das industrielle Qualitäts-, Entwicklungs- und Produktions-Management (CAQ, BDE, MDE, MES).

Bei der Vielzahl von möglichen Anbietern für Ihre Anforderungen fällt es schwer, das geeignete System zu finden.
Fehlentscheidungen führen zu beträchtlichen wirtschaftlichen negativen Konsequenzen.

Für Ihre wertvolle Entscheidungsfindung nutzen wir neben unseren Anbieter-Erfahrungen, eine erprobte Arbeits- und Vorgehensweise.

Besonders gute Erfahrungen haben wir in den folgenden Branchen:
· Automotive / Zulieferer
· Chemie / Kunststofftechnik
· Elektronik / Elektrotechnik
· Energiewirtschaft / Alternative Energien
· Produktion / Fertigung
· Maschinen und Anlagenbau
· Medizintechnik / Pharma / Food
· Luft- und Raumfahrt
· Metallverarbeitende Industrie

Referenzen (Auszug):
Alcoa, Bergmann Automotive, BJB GmbH & Co. KG, C. Rob. Hammerstein, Elkamet Kunststofftechnik GmbH, ersol Solar Energy AG, Gontermann-Peipers, ixetic GmbH, PolymerLatex GmbH, Saint-Gobain Glass Deutschland, sanofi-aventis, Witte Automotive, WIKA

CAQ KONTOR by René Kiem
Liebigstraße 30
44139 Dortmund

Telefon +49(0)231 – 15 01 – 646
Fax +49(0)231 – 15 01 – 645
Mail: r.kiem@caq-kontor.de

Internet: http://www.caq-kontor.de/

Über den Autor: René Kiem , Inhaber CAQ KONTOR
IT-System-Kaufmann
Qualitätsbeauftragter (TÜV Cert)
Qualitätsmanager (TÜV Cert)
Qualitäts-Auditor
FMEA-Moderator u. SCC-Fachkraft („Safety Certificate Contractors“)

Nach erfolgreicher Ausbildung zum IT-System-Kaufmann in Bochum arbeitete René Kiem fünf Jahre in zwei namhaften Agenturen der Internet- und Multimediabranche.

Die Angebote dieser Agenturen umfassen neben der Visualisierung von Geschäftsprozessen auch die Programmierung von Datenbankanwendungen und die Beratung bei der Auswahl von komplexen Content-Management-Systemen.

Zu seinen Aufgaben als Leiter der Kundenbetreuung gehörte die Gewinnung, langfristige Kundenbindung und Beratung von Kunden aus den Bereichen Automotive, Energie, Pharma und Medizintechnik.

Von 2003 bis Anfang 2008 berät und betreut René Kiem als angestellter Kundenbetreuer der PLATO AG Kunden in den Bereichen softwareunterstüzte Produktentwicklung (FMEA, QFD) und Fertigung, Reklamations- und Dokumentenmanagement sowie Audit- und Maßnahmenmanagement.

In dieser Zeit führte er zahlreiche Beratungen, Workshops und Projekte mit diesen Themenstellungen durch.
Anfang 2007 reifte in ihm die Idee, sich mit einem eigenen Beratungsunternehmen selbstständig zu machen.
Dieses Vorhaben setzte er Anfang 2008 um.

CAQ Software Beratung, Qualitätsmanagement, Entwicklungsmanagement, Produktionsmanagement, MES, Traceability

Qualitätsmanagement-Handbuch, Arbeits- und Verfahrensanweisungen aktuell griffbereit haben

25. Januar 2009

QM-Handbuch, Organisationshandbuch, Arbeits- und Verfahrensanweisungen müssen Mitarbeitern immer schnell und aktuell griffbereit haben.

Die ideale Lösung ist diese Informationen in einem Qualitätsmanagement Portal im Intranet des Unternehmens abzulegen.

Erstellen, Verwalten und Pflegen:

Dokumenten-Management-Systeme unterstützen den QM-Beauftragten beim Erstellen, Verwalten und Pflegen der Qualitätsmanagement-Dokumentation.

Die Bedienung der Software sollte analog zu MS Word gehalten sein, so dass die Einarbeitungszeit gering ist.

Bestehende bereits in Word oder anderen Programmen gepflegte Inhalte können per Copy&Paste in das Handbuch übertragen werden. Die Eingabe der Inhalte erfolgt komplett browserbasiert, so dass Sie keine Installation vornehmen müssen und standortunabhängig Inhalte pflegen können.

Versionsänderungen werden automatisch je Dokument in einer Historie abgelegt.

Darstellung der Informationen:

Die so gepflegten Qualitätsmanagementinformationen stehen für alle Mitarbeiter in einem zentralen Intranetportal per Browseraufruf zur Verfügung. In der Online-Darstellung des QM-Handbuchs sind alle mitgeltenden Unterlagen automatisch per yperlink angebunden und lassen sich mit einem Mausklick öffnen.

Zusätzlich kann über das Versionierungsmodul eine Darstellung gewählt werden, welche die Änderungen zwischen der aktuellen und der zuletzt verfügbaren Version anzeigt. Im Portal lassen sich Änderungslisten automatisch generieren, woraus ür den Nutzer ersichtlich ist, welche Änderungen sich für ihn seit seinem letzten Besuch ergeben haben.

Mit einem PDF-Modul können Sie direkt aus dem Online-Handbuch ein PDF mit Inhaltsverzeichnis, Seitennummerierung und internen Links erzeugen.

Unternehmensprozesse abbilden:

Zur Einhaltung des genormten Freigabeprozesses wird das Workflowmodul eingesetzt. Hierbei wird sichergestellt, dass sämtliche Schritte vom Bearbeitenüber das Prüfen bis zur Freigabe eingehalten werden.

Parallel bleibt das aktuell gültige Dokument jederzeit im QM-Portal verfügbar und wird erst nach der Freigabe durch das neue gültige Dokument ersetzt.
Der komplette Änderungsprozess wird über eine Historie mit Datum, Uhrzeit und Bearbeiter dokumentiert.

Mitgeltende Dokumente (z.B. Excel, PDF) können direkt im Windows Explorer per Zugriff auf die Mediendatenbank geändert werden.

Kundenzufriedenheit messen und sicher stellen:

Um den Erfolg der Anstrengungen beim Qualitätsmanagement zu messen, bedarf es regelmäßiger Kundenbefragungen. Diese können direkt online in der Webseite durchgeführt werden. Mit dem Umfragemodul können Fragen und Antworten frei definiert, sowie die Anzahl der Fragen nach individuellen Wünschen gestaltet werden. der Versand der Aufforderung zum Fragebogen erfolgt über das Newslettermodul, in welchem die Kundenliste als Empfängeradressen hinterlegt werden kann.

Kennzahlen erhalten:

Der größte Vorteil liegt in der Auswertung. Es müssen nicht mühselig Daten aus Faxen in Excellisten übertragen werden, sondern die Befragungsergebnisse können per Knopfdruck als Excel zur weiteren Verarbeitung exportiert werden.
Für Nachfassaktionen wird aufgezeichnet, welche Kunden bereits an der Befragung teilgenommen haben, so dass an die ausstehenden Teilnehmer Nachrichten verschickt werden.

Haben Sie Fragen zum Thema und Umsetzung? Sprechen Sie mich an

René Kiem, CAQ KONTOR aus Dortmund www.caq-kontor.de

<!– @page { margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } A:link { so-language: zxx } –>CAQ KONTOR bietet Analyse, Beratung, Konzepte bei der System Auswahl und Einführung für das industrielle Qualitäts-, Entwicklungs- und Produktions-Management (CAQ, BDE, MDE, MES).

Bei der Vielzahl von möglichen Anbietern für Ihre Anforderungen fällt es schwer, das geeignete System zu finden.

Fehlentscheidungen führen zu beträchtlichen wirtschaftlichen negativen Konsequenzen.

Für Ihre wertvolle Entscheidungsfindung nutzen wir neben unseren Anbieter-Erfahrungen, eine erprobte Arbeits- und Vorgehensweise.

Besonders gute Erfahrungen haben wir in den folgenden Branchen:

  • Automotive / Zulieferer

  • Chemie / Kunststofftechnik

  • Elektronik / Elektrotechnik

  • Energiewirtschaft / Alternative Energien

  • Produktion / Fertigung

  • Maschinen und Anlagenbau

  • Medizintechnik / Pharma / Food

  • Luft- und Raumfahrt

  • Metallverarbeitende Industrie

Referenzen (Auszug):

Alcoa, Bergmann Automotive, BJB GmbH & Co. KG, C. Rob. Hammerstein, Elkamet Kunststofftechnik GmbH, ersol Solar Energy AG, Gontermann-Peipers, ixetic GmbH, PolymerLatex GmbH, Saint-Gobain Glass Deutschland, sanofi-aventis, Witte Automotive, WIKA

CAQ KONTOR by René Kiem

Liebigstraße 30
44139 Dortmund

Telefon +49(0)231 – 15 01 – 646
Fax +49(0)231 – 15 01 – 645

Mail: r.kiem@caq-kontor.de

Internet: http://www.caq-kontor.de/

Über den Autor: René Kiem , Inhaber CAQ KONTOR

IT-System-Kaufmann

Qualitätsbeauftragter (TÜV Cert)
Qualitätsmanager (TÜV Cert)
Qualitäts-Auditor
FMEA-Moderator u. SCC-Fachkraft („Safety Certificate Contractors“)

Nach erfolgreicher Ausbildung zum IT-System-Kaufmann in Bochum arbeitete René Kiem fünf Jahre in zwei namhaften Agenturen der Internet- und Multimediabranche.

Die Angebote dieser Agenturen umfassen neben der Visualisierung von Geschäftsprozessen auch die Programmierung von Datenbankanwendungen und die Beratung bei der Auswahl von komplexen Content-Management-Systemen.

Zu seinen Aufgaben als Leiter der Kundenbetreuung gehörte die Gewinnung, langfristige Kundenbindung und Beratung von Kunden aus den Bereichen Automotive, Energie, Pharma und Medizintechnik.

Von 2003 bis Anfang 2008 berät und betreut René Kiem als angestellter Kundenbetreuer der PLATO AG Kunden in den Bereichen softwareunterstüzte Produktentwicklung (FMEA, QFD) und Fertigung, Reklamations- und Dokumentenmanagement sowie Audit- und Maßnahmenmanagement.

In dieser Zeit führte er zahlreiche Beratungen, Workshops und Projekte mit diesen Themenstellungen durch.

Anfang 2007 reifte in ihm die Idee, sich mit einem eigenen Beratungsunternehmen selbstständig zu machen.

Dieses Vorhaben setzte er Anfang 2008 um.

CAQ Software Beratung, Qualitätsmanagement, Entwicklungsmanagement, Produktionsmanagement, MES, Traceability

FMEA Methodik und Software bei der Dura Tufting GmbH erfolgreich eingeführt.

17. Januar 2009

Die Dura Tufting GmbH wurde 1955 von Christian Wirth gegründet. Primäres Ziel war die Produktion von maschinell hergestelltem Tufting-Teppichboden. Das Produktionsverfahren, das Tuften, brachte er als Erster aus den USA nach Europa.

Die hervorragende Qualität, das erfolgreiche Produktprogramm sowie innovative Ideen legten den Grundstein zur erfolgreichen Geschichte der Dura Tufting GmbH.

Heute entwickelt Dura Systemlösungen für die weltweit operierenden Automobilmarken und ist A-Lieferant.

Die Aufgabe bei Dura:

  • Festlegung spezifischer Verfahren, Grundregeln und Kriterien für die Durchführung der FMEA (Fehler-Möglichkeits- und Einfluss-Analyse / Risikoanalyse)
  • Einführung des datenbankbasierten SCIO FMEA Systems
  • Projektbegleitung und Software Training und Beratung / FMEA Consulting
  • Umsetzung der kundenspezifischen Anforderungen
  • Dokumentation der Ergebnisse

Die Highlights:

  • Nutzung des FMEA Systems unter Wissensmanagement Aspekten
  • Umfangreiches Rechtesystem
  • Auswertungen über die gesamte Datenbank
  • Erstellung der Datenbankstruktur

Der Kunde: Dura Tufting GmbH

Dura zählt zu den führenden Hersteller der Automobilindustrie zu ihren Kunden.

Know How am Standort in Großenlüder:

  • Simultaneous Engineering
  • Prototyping
  • Akustische Systementwicklung
  • Just-in-time-Lieferung
  • Projektmanagement

Produkte:

  • Verformte und hinterschäumte Bodenverkleidungen
  • ein- oder mehrteilige Ausführung auch mit Schwerschicht
  • Direkt hinterspritzte Verkleidungsteile Kaschierte Verkleidungsteile
  • Einlegematten
  • Stanzteile
  • Kofferraumverkleidungen

Kunden:

  • Daimler AG
  • Volkswagen
  • Audi
  • BMW
  • Rover
  • Ford

Neues APQP Referenzhandbuch

17. Januar 2009

Die Automobilhersteller Chrysler, FORD und GM haben das AIAG APQP-Referenzhandbuch überarbeitet.

Die 2. Auflage ist seit Juli 2008 erhältlich. Sie können das aktuelle APQP-Referenzhandbuch in englischer Sprache über den Beuth Verlag (http://www.beuth.de) beziehen. Eine deutschsprachige Ausgabe soll Mitte 2009 erscheinen.

Im APQP-Verfahren (Advanced Product Quality Planning) wird die Vorgehensweise zur Erstellung der Qualitätsplanung im Rahmen der Produktentwicklung und der Planung der Herstellungsprozesse beschrieben. Es wird die Grundlage für einen Projektplan, der Methoden wie Risikoanalyse (FMEA), Freigabeverfahren (PPAP) und Fähigkeitsanalysen (SPC) umfasst.

Autor: René Kiem, Inhaber CAQ KONTOR

Über CAQ KONTOR:

Bei der Vielzahl von möglichen Anbietern für Ihre Anforderungen fällt es schwer, das geeignete System zu finden.

Fehlentscheidungen führen zu beträchtlichen wirtschaftlichen negativen Konsequenzen.

Für Ihre wertvolle Entscheidungsfindung nutzen wir neben unseren Anbieter-Erfahrungen, eine erprobte Arbeits- und Vorgehensweise.

Besonders gute Erfahrungen haben wir in den folgenden Branchen:

  • Automotive / Zulieferer
  • Chemie / Kunststofftechnik
  • Elektronik / Elektrotechnik
  • Energiewirtschaft / Alternative Energien
  • Produktion / Fertigung
  • Maschinen und Anlagenbau
  • Medizintechnik / Pharma / Food
  • Luft- und Raumfahrt
  • Metallverarbeitende Industrie

CAQ KONTOR by René Kiem

Liebigstraße 30
44139 Dortmund

Telefon +49(0)231 – 15 01 – 646
Fax +49(0)231 – 15 01 – 645

Internet: http://www.caq-kontor.de/

Über den Autor:

René Kiem , Inhaber CAQ KONTOR

IT-System-Kaufmann

Qualitätsbeauftragter (TÜV Cert)
Qualitätsmanager (TÜV Cert)
Qualitäts-Auditor
FMEA-Moderator u. SCC-Fachkraft („Safety Certificate Contractors“)

Nach erfolgreicher Ausbildung zum IT-System-Kaufmann in Bochum arbeitete René Kiem fünf Jahre in zwei namhaften Agenturen der Internet- und Multimediabranche.

Die Angebote dieser Agenturen umfassen neben der Visualisierung von Geschäftsprozessen auch die Programmierung von Datenbankanwendungen und die Beratung bei der Auswahl von komplexen Content-Management-Systemen.

Zu seinen Aufgaben als Leiter der Kundenbetreuung gehörte die Gewinnung, langfristige Kundenbindung und Beratung von Kunden aus den Bereichen Automotive, Energie, Pharma und Medizintechnik.

Von 2003 bis Anfang 2008 berät und betreut René Kiem als angestellter Kundenbetreuer der PLATO AG Kunden in den Bereichen softwareunterstüzte Produktentwicklung (FMEA, QFD) und Fertigung, Reklamations- und Dokumentenmanagement sowie Audit- und Maßnahmenmanagement.

In dieser Zeit führte er zahlreiche Beratungen, Workshops und Projekte mit diesen Themenstellungen durch.

Anfang 2007 reifte in ihm die Idee, sich mit einem eigenen Beratungsunternehmen selbstständig zu machen.

Dieses Vorhaben setzte er Anfang 2008 um.

CAQ Software Beratung, Qualitätsmanagement, Entwicklungsmanagement, Produktionsmanagement, MES, Traceabiliy, FMEA, Risikoanalyse, CAQ, Qualitätsmanagement, APQP

Hello world!

17. Januar 2009

Welcome to WordPress.com. This is your first post. Edit or delete it and start blogging!


Follow

Get every new post delivered to your Inbox.